Festrede: Ich liebe meinen Verleger. Aber warum ist er keine Frau?


Schriftstellerin Nina George: "Frauen machen die Arbeit, Männer bewerten sie." Foto: Maurice Kohl

Festrede zur "25-Jahre-BücherFrauen"-Feier am 9. September im Literarischen Colloquium Berlin von Nina George, Schriftstellerin und BücherFrau

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, sehr geehrte Sabine Daniel, liebe Kolleginnen, liebe Carola Köhler und die Berliner BücherFrauen, die dieses Fest hier organisiert und finanziert haben,

ich liebe meinen Verleger. Ich kenne ihn seit 1997, er hatte damals mehr Haare und ich weniger Gewicht. Mit ihm, Eingeweihte kennen ihn als „HaPeÜh“, verbinden mich 18 Jahre und 20 gemeinsame Titel. Er ist ein Schlitzohr und eine Krämerseele, halb Bücherjunkie, halb Kaufmann. Er investiert immer wieder in dieses seltsames Produkt Namens Buch, von denen am Anfang, wenn es noch eine vor Rechtschreibfehlern und Plotbäuchen strotzende Word-Datei ist, keiner weiß, ob überhaupt irgendwer es lesen will – oder womöglich jeder. HPÜ ist ein Titeljunkie und glaubt an die Macht des ersten Satzes, er entscheidet sich bei rund zwei Manuskripten pro Werktag zum „das machen wir“, und lehnt unzählige ab. Doch ja, ich liebe meinen Verleger.

Aber warum ist er keine Frau?


Schreiben Männer besser als Frauen?

Rein statistisch könnte er es sein, wenigstens an 65 Prozent seiner österreichisch gut genährten Spannoberfläche: Seit 1960 liegt der Anteil der Frauen in der Buchbranche bei 80 Prozent, das sind heute in Zahlen 62.000 von 78.410 Beschäftigten, das sind so viel Frauen in der Buchbranche, wie Rosenheim Einwohner hat. Oder Garbsen. Im Buchhandel etwas mehr (83 %), im Verlagswesen (eben diese 65 %) etwas weniger.

Noch vor kaum 120 Jahren hielten es die Herren im Buchhandel für unerträglich, dass sie den geistigen Feinstoff Seite an Seite mit den, Zitat, „dummen Frauenzimmern“ verkaufen sollten, die von Porzellanmalerei auf einmal auf Nietzsche umsatteln wollten. Die verschreckten Gesellen argumentierten unter anderem mit der Frage der Schicklichkeit: „Sollten achtbare Frauen gezwungen werden, einem jungen Lebemann die neusten Pikanterien vorzulegen?“ – ach Liebelein, will man da opportunistisch seufzen, hätte das denn "Fifty Shades of Grey" verhindert?

Im Börsenblatt von 1895 findet sich ein Verleger, der Frauen als Buchhändlerinnen ablehnt, unter anderem wegen ihrer, Zitat, „intellektuellen Defizite“, ein anderer beschwerte sich, die Sortimenterin als solche besäße zu wenig, Zitat, „Anmutiges“ und ein dritter weigerte sich sogar, Autorinnen zu engagieren, einfach „aus Princip“, und weil Frauen nun mal nicht Schöpfen und Zeugen, sondern Aufnehmen und Transferieren. Männer, ja, die schufen Literatur, und Frauen, die schufen eben … tja … Frauenbücher.

Wie ich dieses Wort liebe. Ja, das ist ironisch. Frauenbücher. Und: Frauenromane. Nur noch getoppt von: Frauenliteratur.

Bis heute gelten diese Begriffe en gros als Umschreibung für: „trivial, kitschig, Nackenbeißer und Arztromane“, und diese Gleichsetzung von „Frauenbuch“ mit „Schund/Menstruation/Esoterik“, bei gleichzeitiger Abwesenheit eines despektierlichen Synonyms für „Männerliteratur“ erklärt en passent, wie es aussieht mit der Rezeption von Werken aus weiblicher Hand: Miserabel.

Marcel Rein-Ranicki antwortete auf die Frage „Schreiben Männer besser als Frauen?“ in der FAZ:

„Homer, Sophokles, Euripides, Horaz, Ovid, Vergil, Dante, Petrarca, Molière, Corneille, Racine, Shakespeare, Cervantes, Calderón, Voltaire, Goethe, Schiller, Balzac, Stendhal, Flaubert, Puschkin, Dostojewskij, Tolstoi, Proust, Brecht. Sie alle waren Männer. Genügt die Antwort?

Das war übrigens 2009, nicht 1509.

Ich würde am liebsten zurück schmettern: „Sontag, Sachs, Woolf, de Beauvoir, Sagan, Lessing, Lindgren, Shalev, Allende, Roy, Colette, Austen, Sand, Eliot, von Bingen, de Pizan, Zeh, Franck, Hermann, Hustvedt, Munro, Kennedy, Ulitzkaya“, aber selbst dann würde es dumpf zurück schallen: „Frrrrauenliteratur!“


„Aber, Kind, Schriftstellerin?! So findest du doch nie einen Mann!“

Aber zurück zu den frauenfurchtsamen Buchhandelsgesellen. Als es immer weniger zu vermeiden war, dass die Weibsbilder munter mittun, galt der letzte Hilferuf der Buchhandelsgesellen um 1905, dass Frauen nicht Chefinnen werden dürften, das sei einem Mann nun wirklich nicht zuzumuten. Nun ja. Bekanntlich leiden manche Männer bis heute noch an der Umgewöhnungs­phase.

Mit Ende des ersten Weltkrieges ist die Feminisierung der Branche nicht mehr aufzuhalten. 1960 kippt die Männerdomäne, seither ist die Branche weiblich.

Es sind vermehrt Frauen, die als die Türsteherinnen zur großen Literaturdisco Manuskripte als Agentinnen suchen, begutachten und sie als fliegende Händlerinnen der Autorinnenträume vertreten; wenn ich an meine Agentinnen denke, sehe ich zwei Revolver-Frauen vor mir, die genau wissen, dass sie heiße Ware verkaufen, von der Margret Atwood einmal sagte, sie ähnele einem toten Elch – von einer Autorin leben noch zwei Dutzend weitere Lebensformen.

Atwood meinte damit Agentinnen, Verleger, Lektorinnen, Buchhändlerinnen, aber auch Kritiker, Übersetzerinnen oder die Hersteller von Buchregalen. Oder Lesecafébetreiber. Oder Bibliothekarinnen. Oder Jeff Bezos.

Zu diesem Selbstverständnis als indirekte Arbeitgeberin finden die wenigsten Autorinnen; als meine Großmutter Anneliese meinen Berufswunsch vernahm – ich war 17 –, musste sie sich einen Augenblick setzen, bevor sie mir, ermattet, antwortete: „Aber, Kind, Schriftstellerin?! So findest du doch nie einen Mann!“ Das war übrigens 1990, im Jahr der Gründung der BücherFrauen.


Frauen, die Bücher machen, leben kurz und gefährlich

Ich erschrak und überdachte diese schauerliche Möglichkeit. Hatten sich nicht zig Autorinnen vor Gram über ihr Leben umgebracht? Kopf in den Gasofen (Sylvia Plath), Steine in die Taschen (Virginia Woolf), Vergiftung im Wald (Karin Boye)? Lebten Frauen, die Bücher machen, denn tatsächlich so kurz und gefährlich? Und einsam, weil eine Frau, die schreibt, den Herd höchstens findet, wenn sie sich an der heißen Kochplatte eine Zigarette anzünden will?

Man stelle sich kurz einmal vor, dass ein junger Mann sich das hätte anhören müssen. „Martin! Günter! Thomas! Was willst du werden, Buchautor? Nix da! So findest du bestimmt keine Frau und wirst nur depressiv, du wirst jetzt Bürokaufmann!“

Von wegen: Von Friedrich Gottlieb Klopstock ist überliefert, dass er die „Dichterlesung“ erfand, nachdem er bei einem literarischen Salon in Hamburg-Harvestehude vor einer Schar junger Damen seine Oden vortrug und für die Ergüsse mit Küssen entlohnt wurde und einer Ehefrau, die für ihn einen anderen sitzen ließ.

Bis heute sind bei Lesungen von Männern mehr Frauen als Männer bei Lesungen von Frauen (was daran liegen mag, dass Männer weniger lesen, ergo auch weniger gern vorgelesen bekommen), und zu meiner gänzlichen Un-Überraschung musste ich feststellen, dass schreibende Männer auf Frauen erotisch anziehend wirken. Weil Geist geil ist, für viele Frauen, und schreibende Männer als sensibler und einfühlsamer gelten. Ich kenne viele Autoren und möchte zu dieser Hoffnung keine öffentliche Auskunft geben.


621 Pornodarstellerinnen zu 143 Lyrikerinnen

Umgekehrt lässt sich dieser Effekt nur bei vereinzelten Exemplaren Mann nachweisen, die schreibende Frauen lieben; aber leider zu wenig, als dass „Schlau“ jetzt das neue „Schlitz im Kleid“ ist. Allerdings hilft es, wenn man sich in den Seiten der Feuilletons und Magazine umschaut, ein fotogenes Gesicht zu haben, um besprochen zu werden. Eine Schelmin, wer Arges dabei vermutet. Außerdem trifft „Form vor Inhalt“ Männer genauso, hier ist die Ungerechtigkeit paritätisch verteilt. Die erotische Anziehungskraft gilt jedoch nur für den männlichen Leser, der als sexy empfunden wird, dicht gefolgt übrigens vom Mann, der bügelt und vom Mann, der Windeln unfallfrei zusammentackern kann – anders als die Leserin, der immer noch etwas Blaustrumpfiges anhaftet, Verkopftes, Sinnenfernes.

Auch das erotische Potential der Autorin ist noch nicht ganz im libidinösen Basisprogramm der Herren des 20sten Jahrhunderts installiert. Alles eine Frage der sogenannten „Relevanz“: Schaut man sich bei Wikipedia, das zu 90 Prozent von Männern befüllte Online-Pseudolexikon, das Themen nur bei ausreichender Relevanz als Eintrag akzeptiert, an, was bei dem Begriff „Pornodarstellerin“ heraus kommt, im Vergleich zur „Lyrikerin“, so finden sich bei den Damen der Horizontalkunst 621 Einträge, samt Geburtsdatum und sorgfältiger Filmografie über Werk und Schaffen, und bei den Dichterinnen 143 Namen, meist ohne sonstige Daten, von kompletten Viten ganz zu schweigen. Ich denke, die Prioritäten öffentlich-männlicher Relevanzen sind damit klar.


Bitte mehr Elch, weniger Anneliese

Meine Großmutter Anneliese – „Kind! Lern was Reelles! Und denk dran, Männer wollen doch ein schönes Zuhause!“ – hat früh erkannt, wo bei den meisten Autorinnen der Knopf aus schuldvoller Dankbarkeit sitzt: Autorinnen vermuten, wie die meisten Künstlerinnen, bei sich selbst eine ungehörig hohe Portion von Egozentrik, weil sie schreiben oder sonst was mit Büchern machen, und dieses scheußlich unsoziale Verhalten ihren Familien, Lebensgefährten und Partnerinnen, Müttern und der Welt zumuten.

Während Männer – ich überspitze, Sie mögen mir für heute verzeihen oder hier und daheim eifrigst weiter debattieren – kein Problem damit haben, ganz im Werk aufzugehen, dafür Hausarbeit, soziale Kontakte und gesunde Ernährung zu vernachlässigen, aber sich dafür in der Danksagung überschwänglich bei ihrer lieben, braven Frau dafür zu bedanken, dass er sich um nichts kümmern musste – machen sich Frauen ständig Gedanken darüber, wen sie vernachlässigen, wenn sie tun, was sie lieben.

Und versuchen dann vorsichtshalber alles in 24 Stunden unterzubringen und erschöpfen sich restlos. Die existenzielle Bodenlosigkeit, das Ringen um Anerkennung, und dann noch dieser Mist mit Work-Life-Balance, herrje!, die Arbeit IST das Leben, da gibt es keine Balance, nur ein Drahtseil.

Das gilt für künstlerische und kunstnahe Berufe umso mehr. Genauso entsteht dann die leicht devote Dankbarkeit dem Herrn Verleger gegenüber, dass er sie „trotzdem“ nimmt, und der bereitwillige Verzicht auf allzuhohe Vorschüsse oder doppelseitige Vorschauen, weil „man versucht es ja nur“ und „nicht dass ich glaubte, ich hätte etwas zu sagen“. Das sind Momente, bei denen meine Revolver-Agentinnen verzweifeln und sich weniger Anneliese und mehr Elch wünschen.


Frauen machen die Arbeit, Männer bewerten sie

Zurück zu den Frauen. HPÜ sitzt als einziger Mann in der Lektorinnenrunde von 40 hoch ausgebildeten, belesenen, schnell denkenden Buchgehirnen. Diese sind es, die in verständlichen Häppchen dem Herrn Verleger Manuskripte zur Entscheidungshilfe servieren. Diese Lektorinnen sind es, die kraut-und rübige Manuskripte von zwischen Eitelkeit und Dankbarkeit, Übermut und Unsicherheit, Genialität und Banalität taumelnden Autorenwesen, in Wochen und Monaten und reichlich psychologischem Feingefühl redigieren, kürzen, überarbeiten, die Grammatik glatt ziehen, das zerfledderte Künstlerwesen ermuntern, loben, antreiben, und das selbstverständlich auch nach Feierabend und am Wochenende.

Die wenigsten Lektorinnen kommen in der Arbeitszeit zum Manuskriptlesen oder Überarbeiten, da müssen Titel gestrickt, Exposés bewertet, Klappen geschrieben werden, aber, wie heißt es so schön: Wenn der Tag nicht reicht, nimm die Nacht dazu.

Glauben Sie mir, es ist nicht immer Spaß mit Leuten wie mir. Nur weil wir einen Punkt nach 350 Seiten gesetzt haben, ist das noch lange kein Buch, was wir geschrieben haben. Jetzt geht die Arbeit erst los: Es sind Frauen, die Bücher lektorieren, illustrieren, übersetzen, Wort für Wort korrigieren, setzen und den wichtigsten Kaufanreiz, die „Verpackung“ alias Cover erfinden; es sind Frauen, die die Sortimente bestücken, Messen organisieren, über Literatur referieren, es sind Frauen, die ganz am Ende am Tresen stehen und die von Frauen veredelten Bücher verkaufen. Natürlich: an Frauen. Meistens.


Frauen zählen

An den Stellen, in denen jedoch über den Wert von Literatur entschieden wird, da sitzen die Männer fest wie Lumbeck-Leim: In den obersten Entscheiderfluren der Verlage – in Führungs-Eckbüros finden sich nur 4 Prozent aller Frauen –, in den Jurys der großen Buchpreise, und in den, pardon, so putzig selbstgewissen, überwiegend männlich besetzten Feuilletons, die ihre rhetorische Brillanz am liebsten und am häufigsten breitbeinig auf Bücher mit ebenfalls maskulinem Vornamenszeichnung ergießen, wie die jährlichen VIDA-Zählungen über die Verteilung von Rezensionen über männliche oder weibliche AutorInnen in den wichtigsten Meinungsblättern in unschöner Regelmäßigkeit ergeben.

Ich habe als Mädchen angefangen, Frauen zu zählen. In Zeitungen, auf Podien, in Gremien, Jurys, Preisen, in der Kunst, in Waschmittelwerbung. Da können wir uns über Unterrepräsentation nun wirklich nicht beschweren.

In der sogenannten „geistigen Führungsschicht“ benötigt man selten viele Finger zum Zählen: 55 Männer sind Mitglied der „Sektion Literatur“ in der Berliner Akademie der Künste. Weibliche Mitglieder gibt es auch und zwar vierzehn. Die AdK wird seit dem 30. Mai erstmals von einer Frau geführt – nach kaum 320 Jahren mit Männer­präsidenten. Glückwunsch, das wird doch!

Der Büchner-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, die Eintrittskarte zu höheren Honoraren und Meinungshoheit, ging 54mal an Männer, neun Mal an Frauen.

Der Literaturnobelpreis ging 13-mal an eine Frau, 98-mal an Männer. Seit 1945 haben 24 Männer dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels vorgestanden. Eine Vorsteherin gab es auch mal. Nach dem Zweiten Weltkrieg.

Ja, die Branche ist zwar weiblich. Frauen machen Bücher – aber haben weniger Macht, weniger Geld, und weniger Geltung. Frauen machen die Arbeit. Männer verwalten das Ansehen.


Liebe BücherFrauen: Vergesst vor lauter Fleiß den Mut nicht!

Frauen, die Bücher machen, retten jeden Tag die Welt. Denn Herz und Verstand haben wir aus Büchern, und je mehr eine Gesellschaft liest, desto weniger grausam ist sie, und je früher ein Mensch liest, desto eher entwickelt er eine Allergie gegen Vorurteile und empathielose Dummheit. Bücher lehren Menschen, Menschen zu sein. Durchschnittlich durch acht Paar Frauenhände wandert ein jedes Werk der jährlich 90.000 Neuerscheinungen; Frauen, die Bücher machen, tragen die zum Körper gewordenen Gedanken in die Welt und bis ans hungrige Herz der Kinder, der Frauen, der Männer; der Träumenden, der Verlorenen, der Lebenshungrigen, und dann, so vorsichtig, als hielten sie einer Hand ein schlagendes Herz hin, reichen sie ihnen das Buch.

So retten BücherFrauen jeden Tag die Welt – doch keiner merkt’s!

Ach, der Himmel, geliebte, großartige, weltenrettende BücherFrauen: Der Himmel kniet niemals für uns nieder.

Ihr Büchermachenden Frauen: Ihr seid so konzentriert, so voller Hingabe. Es ist ein Liebesdienst, den ihr tut. Es geht um Inhalt, nicht um Pose, nicht wahr? Es geht um das Werk, um den Wert der Schöpfung? Liebe BücherFrauen: Vergesst vor lauter Fleiß nicht den Mut. Und nicht Euren Wert. Habt Mut, zu verlegen! Habt Mut, die Jurys aufzumischen, die Feuilletons zu unterwandern. Seid nicht nur fleißig, sondern fabelhaft, nicht nur brav, sondern berüchtigt. Redet lauter über Bücher, redet über Bücher von Frauen, hebt sie heraus, widmet ihnen doch gleich ein ganzes Jahr! 2018, das Jahr der schreibenden Frau; gewinnt Verleger und Verlegerinnen, die Buchhändlerinnen und Agentinnen, die Akademien und Lesenden. Denn ihr seid längst das Rückgrat, Kopf und Herz, Hand und Fuß, ohne Euch geht es doch nicht mehr.

„Als eine Frau lesen lernte, trat die Frauenfrage in die Welt.“ Das sagte Marie von Ebner-Eschenbach 1893. Wir sollten nicht länger auf die Antwort warten. Wir sollten sie machen.

 

 


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