#bfjt16: »Lesekultur 2030 – Die Zukunft beginnt jetzt«


Rathaus Schöneberg, Louise-Schroeder-Saal

Britta Jürgs (Foto: Heidi Wendelstein)

Text des Impulsvortrags von Britta Jürgs zum Auftakt der Jahrestagung in Berlin:

Liebe BücherFrauen, sehr geehrte Damen und Herren,

eine erste US-amerikanische Präsidentin können wir heute leider nicht feiern. Und auch ansonsten sieht es vielerorts äußerst düster aus. In der Türkei werden Intellektuelle, Journalistinnen und Journalisten, Autorinnen und Autoren verfolgt, Verlage und Presseorgane geschlossen. Wäre heute nicht viel eher der Zeitpunkt für eine Trauerrede: über die Unfreiheit des Wortes, über Zensur, Verbote und Verfolgungen, statt über die Zukunft der Lesekultur?

Die Macht der Worte, die Bedeutung des Lesens und die Sprengkraft der Literatur scheinen sich vor allem in negativer Form zu manifestieren, während sich ansonsten zuweilen der Eindruck einzustellen scheint, als Lesende und noch dazu als Büchermacherin zu einer aussterbenden Spezies zu gehören. Gehört nicht vielmehr dem Nicht-Lesen die Zukunft? Aber halt. Vor dem Blick in die Zukunft möchte ich einen kurzen Abstecher in die Vergangenheit machen, in die Geschichte der Lesekultur.

Eine kleine Anzahl von des Lesens Kundigen stand im Mittelalter der großen Anzahl derjenigen gegenüber, die nicht lesen und schreiben konnten. Mündliche Vermittlung war ebenso wichtig wie schriftliche, Geschichten wurden nicht nur über Texte, sondern auch sehr viel über Bilder vermittelt. Die Kulturtechnik des Lesens, wir wissen es, war lange ein Privileg, Bücher Luxusobjekte. Nach und nach wurde die Lektüre zu religiösen Zwecken von der Lektüre zur Vermittlung von Wissen, aber auch zum Zwecke der Unterhaltung abgelöst. Damit einher gingen Warnungen vor dem revolutionären Geist des Lesens – und über dessen schädliche Wirkung vor allem auf Frauen und Kinder. Stichwort: »Lesewut« und »Lesesucht«. In der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde mehr und mehr gelesen. Dazu trug natürlich auch die zunehmende Alphabetisierung durch die Einführung der Schulpflicht bei (das Herzogtum Pfalz-Zweibrücken führte zwar schon 1592 als erstes Territorium der Welt die allgemeine Schulpflicht für Mädchen und Jungen ein, andernorts passierte das meist im 17. Jahrhundert, in Preußen allerdings erst 1717). Es bildeten sich zahlreiche, meist von Frauen geführte literarische Salons, worunter die Salons der Frühromantik besonders berühmt wurden.

Lesezirkel und Lesegesellschaften mit ganz unterschiedlicher Ausrichtung und auch mit unterschiedlichen Aufnahmebeschränkungen entstanden aus dem Bedürfnis heraus, das lesen zu können, was für die Einzelnen unbezahlbar wäre. Ebenso ging es um die Möglichkeit, mit den anderen über das Gelesene diskutieren zu können.

Im 19. Jahrhundert gab es einen enormen Aufwärtstrend der Lesenden. Durch die Weiterentwicklung der Drucktechniken wurde auch die Herstellung von Büchern billiger – und somit deren Besitz erschwinglicher. Dieser Trend setzte sich, wie wir wissen, im 20. Jahrhundert fort. Die ersten Taschenbücher im deutschsprachigen Raum erschienen Ende der 30er Jahre, ab 1950 kamen die rororo-Taschenbücher im kleinen Format und in sehr hohen Auflagen heraus. Mit den Taschenbüchern wurde das Lesen tatsächlich für alle möglich. Die Digitalisierung stellt eine weitere Etappe in der Entwicklung des Lesens dar, über die wir noch sprechen werden. Ich finde es spannend, wie sich das Leseverhalten im Laufe der Jahrhunderte verändert hat, aber auch, welche Phänomene als neueste Trends gerade im Zeitalter der Beschleunigung und der permanenten Ablenkung durch digitale Dauerpräsenz in abgewandelter Form zurückkehren.

Es gibt nicht eine einzige Form des Lesens, sondern ein Nebeneinander verschiedener Leseformen. Das ganz individuelle Versunkensein in ein Buch, das einsame Lesen war zwar lange Zeit die vorherrschende Leseform, doch ist sie, betrachtet man die geschichtliche Entwicklung, keinesfalls die einzige. Hatte schon das Vorlesen eine soziale Komponente, so war das Lesen in den Zeiten, als Bücher für die Einzelnen noch schwer erhältlich waren, sehr stark mit einem kollektiven Austausch darüber verbunden. Das Bedürfnis nach Kommunikation über das Gelesene zeigt sich zum einen durch die zunehmende Anzahl an Lesezirkeln und Leseclubs, in denen gemeinsam über ausgewählte Bücher gesprochen wird, aber natürlich auch in Formen wie dem Social Reading, virtuelle Lesezirkel ohne räumliche oder zeitliche Festlegung.

Während bis ins 17. Jahrhundert intensiv immer wieder dieselben Texte gelesen wurden, kam danach das diversifizierte Lesen von immer neuen Büchern in Mode, das heute zumindest für diejenigen, die überhaupt zu den Lesenden gehören, das vorherrschende Modell ist. Doch auch da gibt es Gegenbewegungen: Der Schriftsteller Rolf Dobelli plädierte kürzlich in der Neuen Zürcher Zeitung für eine neue Lektüreform: »Weniger lesen, dafür doppelt«. In die Bücher eintauchen, statt zu surfen und durch die Beschränkung auf wenige Bücher – bei ihm sind das nun zehn pro Jahr – den Wirkungsgrad der Literatur zu erhöhen. Allerdings empfiehlt er diese Methode erst ab dem 2. Drittel des Leselebens, während im ersten das verschlingende, wilde Querbeetlesen das Urteilsvermögen schärfen soll, um dann  radikal selektiv werden zu können.

Ob nun 10 oder mehr Bücher pro Jahr: ein wichtiger Aspekt beim Lesen, in welcher Form auch immer, ist dabei die Konzentration. Für diejenigen, denen es nicht mehr gelingt, sich einen Freiraum zu schaffen, um konzentriert und aufmerksam zu lesen, gibt es in Neuseeland  und anderswo Slow Reading Clubs (Johan Schloeman schrieb über dieses Phänomen am 13.10.2015 in der Süddeutschen Zeitung unter dem Titel »Lernt langsam lesen!«). Das Lesen ist dort eine Art Yoga. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer treffen sich jede Woche zu einem festen Termin in einem Café, um eine Stunde lang bei ausgeschalteten Smartphones ein mitgebrachtes Buch zu lesen. Erst nach dieser stillen Stunde darf gesprochen werden. Auch dies sind Entwicklungen der Lesekultur, die sicherlich auch in den nächsten Jahrzehnten ihre Verfechter und Verfechterinnen finden werden.

Die Diskussion darüber, ob wir nun lieber digital oder auf Papier lesen, ob auf dem Smartphone, Tablet, gebunden oder broschiert, wird schon seit Jahren mit viel Verve geführt. Ich bin davon überzeugt, dass diese verschiedenen Arten des Lesens auch 2030 noch gut nebeneinander existieren. Belletristik wird mal so, mal so konsumiert, je nach Ort und Zeitpunkt des Lesens, ob unterwegs oder zuhause, andere Genres werden vermutlich nur noch digital existieren und es wird neue Formen der Literatur geben, die die technischen Möglichkeiten dazu nutzen, um die verschiedensten Kunstformen noch stärker miteinander zu verbinden und die Lesenden noch stärker miteinzubeziehen und zu Mitschreibenden werden zu lassen.

Mir geht es weniger darum, welche Formen des Lesens wir bevorzugen, sondern vielmehr darum, was wir lesen, wenn wir lesen: Lesen wir ebenso viele Bücher von Schriftstellerinnen wie von Schriftstellern? Bücher von Frauen sind immer noch weniger präsent als die von Männern, auch bei den Preisvergaben, was auch Jana Reich kürzlich in der BücherFrauen-Mailingliste exemplarisch vorgeführt hat. Viele weitere Beispiele für das »Frauenzählen« finden sich in Nina Georges wunderbarer Festrede mit dem Titel »Ich liebe meinen Verleger. Aber warum ist er keine Frau?«, die sie im vergangenen Jahr zum 25-jährigen Jubiläum der BücherFrauen im LCB in Berlin gehalten hat.

Lesen wir nur Bücher des weißen Mittelstands? Lesen wir nur Bücher aus Europa und Nordamerika oder wagen wir uns auch in andere literarische Sphären vor? Inspiration dazu können wir uns beispielsweise bei den Nominierungen für den LiBeraturpreis holen oder bei der Weltempfänger-Bestenliste von Litprom, (deren Leiterin Anita Djafari gerade als BücherFrau des Jahres 2016 ausgezeichnet wurde).

Woher kommt das, was wir lesen? Wer hat das unter welchen Bedingungen und mit welcher Form der Kooperation geschrieben: als Self-Publisher, im unabhängigen Verlag, im Konzernverlag? Wurde es lektoriert, gestaltet, in eine dem Gegenstand angemessene Form gebracht und wenn ja, von wem? Kurz: Unter welchen Bedingungen ist es entstanden?

Wie sieht die Zukunft des Verlegens aus? Susan Hawthorne, Autorin und Verlegerin des feministischen australischen Verlags Spinifex Press, hält in ihrem 2014 erschienenen Buch Bibliodiversity ein leidenschaftliches Plädoyer für das unabhängige Verlegen, das eine Vision für eine Lesekultur der Zukunft ist. 2017 wird dieses Manifest übrigens im Verbrecher Verlag erscheinen, von der BücherFrau Doris Hermanns ins Deutsche übersetzt.

»Ist ›Bibliodiversity‹ das neue Bio der weltweiten Indie-Verlagsszene?« ist ein Interview mit Susan Hawthorne im Börsenblatt vom 25. Oktober 2016 überschrieben. Hawthorne erzählt darin vom Netzwerk der International Alliance of Independent Publishers, das seit 2003 existiert und inzwischen über 400 Verlage aus 46 Ländern versammelt, für die die Bibliodiversität ein zentrales Anliegen ist. Enwickelt wurde dieser Begriff in den neunziger Jahren von chilenischen Verlegern.

Was bedeutet Bibliodiversity oder Bibliodiversität?

Abgeleitet ist der Begriff von der Biodiversität – zusammengesetzt aus bios (griechisch = Leben), und diversitas (lateinisch = Verschiedenheit).

Im UN-Übereinkommen über die biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity CBD) wird Biodiversität definiert als:

• eine Vielfalt der Ökosysteme (also der Lebensräume wie Wasser, Wald, Gebirge),
• eine Vielfalt der Arten (also der Tiere, Pflanzen, Pilze, Mikroorganismen),
• eine Vielfalt der Gene (Rassen oder Sorten von wildlebenden und genutzten Arten) sowie
• die Vielfalt der Wechselbeziehungen innerhalb und zwischen diesen drei Ebenen.

Wie Monokulturen die ökologische Basis zerstören und Wildwuchs sowie eine Vielfalt an Pflanzen für ein ausgeglichenes Ökosystem sorgen, so wendet sich die Bibliodiversität gegen eine geistige Monokultur.

Es leuchtet mir sofort ein, das Konzept der Biodiversität als Vorbild für ein »organisches« Konzept des Verlegens zu nehmen, das auch langsam wachsenden, kleinen Pflänzchen, seltenen Gewächsen und wilden Kräutern einen Raum gibt, statt eine stromlinienförmige Massenproduktion zu unterstützen, bei der der Profit das höchste Ziel ist.

So wie die organische Landwirtschaft die besten Ergebnisse bei einer begrenzten Menge erzielt und ermöglicht, einzigartige Geschmackssorten hervorzubringen, die im industriellen Produktionsprozess nicht zu erzielen sind, so sieht Hawthorne auch im sorgfältigen, titel- und mengenmäßig begrenzten Verlegen die besten Ergebnisse. Dort, wo sich Themen und Bücher langsam entfalten können, wo Randständiges und Besonderes hervorgebracht werden kann – wo nicht nur nach den Zentren geschaut wird, sondern gerne nach den gesellschaftlichen und geographischen Rändern, wo auf Nachhaltigkeit geachtet wird, statt nur auf den kurzen, schnellen Erfolg zu schauen. Auch was die ökologischen Ressourcen angeht, sieht sie das unabhängige Verlegen als zukunftsweisend an. Statt hohe Auflagen zu produzieren, die nach kurzer Zeit verramscht und makuliert werden, was eine Verschwendung von Ressourcen bedeute, beschränken sich diese auf eine überschaubare Anzahl von Titeln in überschaubaren Auflagen.

Bibliodiversität steht für eine Literatur, die nicht kurzfristige Trends bedient, sondern neue Denkansätze und Sichtweisen hervorbringt.

Susan Hawthorne ist davon überzeugt, dass Independent-Verlage auch in Zukunft existieren werden, wie Pilze, die an den Wurzeln eines alten Baumes wachsen und Mikroorganismen hervorbringen, die für den Erhalt des Bodens unabkömmlich sind. Sie ist sich sicher, dass kleine, unabhängige Verlage weiterhin riskante, innovative und nachhaltige Bücher verlegen, aus der Leidenschaft heraus für die Literatur. »Bücher von heute für die Zukunft«. Und sie meint: Klein ist schön. Und unabhängig zu sein, ebenso.

Zum einen würde ich das als Inhaberin des AvivA Verlags und als Vorsitzende der Kurt Wolff Stiftung, die sich für eine vielfältige Verlags- und Literaturszene einsetzt und in ihrem Förderkreis rund 100 unabhängige Verlage in Deutschland versammelt, auf jeden Fall unterstreichen. Und dennoch hält sich mein Optimismus gerade zur Zeit etwas in Grenzen, denn die in Kürze fälligen Rückzahlungen an die VG Wort bedrohen die Zukunft gerade der Independent-Verlage, die im Gegensatz zu Konzernverlagen meist keine finanziellen Polster haben und die zwar ebenfalls vom Verkauf der Bücher leben, aber Bücher nicht vor dem Hintergrund verlegen, ob sie bestsellerverdächtig sind und genügend Geld einspielen, sondern ob sie sie für wichtig erachten: Verlegerinnen und Verleger, die – frei nach Kurt Wolff – nicht Bücher machen, die die Leute lesen wollen, sondern Bücher, die sie lesen sollen. Ökonomisch lässt sich das natürlich belächeln, aber der Vielfalt der Kultur hat es bisher keinesfalls geschadet.

Auch diejenigen, die die Rückzahlungen  nicht in die Insolvenz treiben, werden sich überlegen müssen, wie sie künftig den Wegfall dieser Ausschüttungen ausgleichen – beispielsweise durch weniger Bücher oder durch einen Verzicht auf Messeteilnahmen, was die Sichtbarkeit der Verlage weiterhin verringert. Das wird auch nicht ohne Auswirkungen auf Autorinnen und Autoren, Übersetzerinnen und Übersetzer bleiben sowie auf all diejenigen, die von Aufträgen rund ums Buch leben.

Aber dennoch halte ich auch den Ansatz, nicht immer nur das Große als das Erstrebenswerte anzusehen, für entscheidend. Denn die Zeiten des dauernden Wachstums sind vorbei. Auch wenn die Zahl der Neuerscheinungen weiterhin zunimmt – die Auflagen jedoch schrumpfen, von wenigen Mega-Bestsellern einmal abgesehen.

Ich sehe in der Reduktion tatsächlich auch eine Chance. Wir brauchen nicht die Zunahme der Beliebigkeit, sondern ein Besinnen auf das Wesentliche. Bücher, die uns etwas Neues vermitteln, die uns andere Zeiten, Menschen, Lebensweisen näher bringen, Bücher, die die Nähe im vermeintlich Fremden finden und neue, ungewohnte Perspektiven im Alltäglichen aufzeigen. Bücher, die andere Geschichten erzählen, die zum Nachdenken anregen, die Fragen stellen. Und wir brauchen Bücher, die in vertretbarer Art und Weise produziert wurden.

Wie wir beim Essen dafür sensibel geworden sind zu schauen, woher Eier und Tomaten stammen, auf ökologische Produktion und auf regionale Produkte achten, sollten wir als Lesende und Käuferinnen tatsächlich darauf achten, woher unsere Bücher kommen: wie sie produziert wurden, ob sie sorgfältig lektoriert und gestaltet wurden und wer dafür wie bezahlt wird. Und wenn ich von einer sorgfältigen, nachhaltigen Produktion von qualitativ hochwertigen Büchern spreche, ist mir dabei völlig egal, ob es um ein E-Book geht, ein schönes Leinenbändchen oder um einen Broschurband – so sehr mir persönlich tatsächlich die gedruckten Bücher am Herz liegen, als Leserin wie als Verlegerin. Aber ich sehe die Verbreitung von E-Books nicht als Untergang des Abendlandes an, sondern durchaus als ein Modell, das ebenfalls zur Bibliodiversität beitragen und diese bereichern kann – aber auch bei diesen kommt es darauf an, wie sie gemacht und wie sie verkauft werden.

Wenn wir unsere immer noch reiche und vielfältige Buchhandelslandschaft (ebenso wie eine vielfältige Einzelshandelslandschaft) erhalten wollen, müssen wir etwas dafür tun. Wir müssen die Buchhandlungen in der Nachbarschaft unterstützen und natürlich nicht die großen Internetriesen. Und wenn uns an der Weiterexistenz unabhängiger Verlage gelegen ist, dann sollten wir auch unsere Aufmerksamkeit gegenüber deren Autorinnen und Autoren schärfen – und natürlich das eine oder andere von deren Büchern kaufen, nicht nur einmal im Jahr am Indiebookday.

Preisdumpings und Flatrates mögen Modelle der Zukunft sein – aber dies ist keine erstrebenswerte Zukunft. Wir müssen da nicht mitspielen. Denn diese Konzepte zerstören die Existenzgrundlage für Autorinnen und Autoren und damit die Basis für jede Lesekultur. Da sind die Verlage gefragt, aber auch wir alle als Konsumentinnen und Konsumenten und unsere Vorstellung von dem, was und wie wir in Zukunft  lesen wollen. Denn Qualität hat ihren Preis.

Die Zukunft der Lesekultur besteht in der Diversität. Diese brauchen wir nicht zu scheuen, wir sollten sie fördern.

Britta Jürgs, 11.11.2016

 

 


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