< 23. bis 27. Juni 2016: »Schreiben bis die Wörter fliegen« – Text- und Körperarbeit am Meer

Sommerakademie 2016: »Schreiben bis die Wörter fliegen«


Strandrunde

Ins Klappholttal fahren, Wörter steigen lassen, die Köpfe zusammenstecken – und dabei auch dem Körper Gutes tun. Die Sommerakademie ist legendär. BücherFrauen kommen seit Jahren hierher und nehmen den Schwung vom Sylter Meeresstrand mit zurück in ihren Alltag. Diesmal begleiteten Cordula Haux und Isabel Wenzler-Stöckel die Workshops.

Zur täglichen Flugübung wurde uns das Schreibdenken: vier Minuten schnelles Schreiben mit der Hand, ohne Innehalten, ohne Reflektieren. Hier ein Sammelsurium von Bildern und Sätzen zum Motto dieses Sommerplaisirs, eingefangen von Marion Voigt.

 

 

Schreiben bis die Wörter fliegen wie ein Vogel, wie eine Möwe, wie ein Spatz. Schreiben bis die Wörter fliegen mit flinken Flügen flott davon. (pk)

 

 

 

4-Minuten-Textei zum letzten Stichwort aus dem Krähennest: schreiben, für die Kommunikation im Tagesgeschäft; schreiben in täglicher Übung, so lange, bis die Wörter (nicht die Fetzen) fliegen (lernen) und geflogen kommen! (su)

 

Stifte fliegen übers Papier und erschaffen Gedankenwelten, aus dem Schreibdenken heraus. Jede Frau mit eigenem Kopf, eigenwillig, tiefsinnig, witzig, absurd oder einfach mal: hmmm. (vs)

 

 

Wörter wie Möwen: Sie sind immer da, auch wenn sie gelegentlich federleicht den Ort wechseln. Mit leichter Feder schreiben. (el)

 

 

 

 

Der Wind weht hier ständig und pustet den Kopf leer. Pustet Wörter hinaus, die fliegen, uns umschwirren, mit uns spielen. Verspielt, gelassen, frei. Atmen können, die Lungen vollpumpen mit Frische und neuen Ideen. (ms)


Hier gibt es viele Stimmen, die mal leise, mal lauter, jede in ihrer eigenen Tonlage, sich aufschwingen, keine Kakophonie entsteht, sondern ein Konzert von Geschichten, Wünschen, Fähigkeiten, mit Salzgeschmack und Pralinenfüllung. (mv)


 

Die Freude am Selberschreiben, am Ausprobieren ohne Druck, das Freilassen der Gedanken war eine schöne Erfahrung. Noch schöner fast, die Vielfalt der Stimmen der anderen zu hören – wie bereichernd das ist. (ud)

 

 

Ich gehe im Steigflug, nicht zu hoch, die Schnur garantiert die Bodenhaftung, doch in dieser sicheren Freiheit freien Sicherheit fühle ich mich leicht. Ich danke euch allen für den Aufwind, Tag für Tag ein bisschen mehr. (lw)

 

Die eigene Stimme zu finden war im Stimmengewirr der Bücherfrauen im Schreibfieber erstaunlich leicht. Sie wurde nicht übertönt, sondern fand ganz natürlich ihren Platz (trotz häufiger Platzwechsel) im Wörterchor. (at)

 

Es hat mir Spaß gemacht, obwohl ich eigentlich keine Texterin bin. Doch ein bisschen den Gedanken freien Lauf lassen, einfach drauflos schreiben, ohne zu denken, das verführt! (sik)

 

Schreiben bis die Wörter fliegen – was für ein Motto! In den Tagen hier auf Sylt flogen uns einige Worte um die Ohren, in die Ohren und manchmal bis ins Herz. (pbe)

 

 

Fliegende Wörter: Petra Bartoli y Eckert, Ulrike Dörr, Sabine Imhoff-Kramer, Pauline Kurbasik, Elisabeth Lang, Martina Sahler, Vera Seehausen, Anne Thomas, Cordula Unewisse, Marion Voigt, Lena Weber

Fotos: Marion Voigt, Lena Weber


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