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Yvonne de Andres: Glückwunsch zum 50.


Yvonne de Andres: Immer gut für neue Ideen!

2001 wagten die Stuttgarter BücherFrauen ein Experiment: Sie wählten als Format für ihre Jahrestagung eine Open Space-Methode. Die Vorbereitungsgruppe musste sich immer wieder von den hinzugezogenen Expertinnen bestätigen lassen, dass sie keine Sorge haben sollte, dass sicherlich Themen zur Diskussion gestellt würden und vieles mehr. Denn: Wenn die Methode gut vorgestellt würde, liefe der Ball wie von alleine. Yvonne de Andres war es, die damals auf der Jahrestagung dann den Bann gebrochen hat – sie war die Erste, die vor etwa 100 BücherFrauen ein Thema präsentierte, und das in einem sehr betriebswirtschaftlich geschulten Jargon, der bisher auf einer BücherFrauen-Jahrestagung nicht üblich gewesen war. Das werde ich nie vergessen. Dieser Auftritt passte zu Yvonne de Andres, wie ich sie dann in vielen Jahren der Netzwerkarbeit erleben durfte. Ich habe es genossen, wie sie Projekte vorangetrieben und umgesetzt hat. Sie ist schnell und flink, ihr Wissen ist fundiert und sie ist eine, die was bewegen und bewirken möchte.
Als ich sie drei Jahre später in Berlin – wohin es mich verschlagen hatte – wieder traf,  wurde sie gerade zur Regionalsprecherin der Hauptstadt gewählt, zusammen mit Swantje Steinbrink. Dank ihrer Arbeit in der Regionalgruppe wurde die Zeit in Berlin für mich eine im Nachhinein sehr geschätzte. Damals gab es die ersten Sommerplaisirs, literarische Sommerausflüge an bedeutende Literaturorte der Stadt. Das Sommerplaisir im Jahr 2004 führte uns zum Haus von Hanna Höch und Yvonne hat einen ganz besonderen Bildungsausflug daraus gemacht. Am Ende war dieser Sommerausflug für Yvonne nur der Beginn einer neuen Aufgabe: Sie engagierte sich danach in der „Offenen Denkmal Bewegung“.

„Ich habe da mal drüber nachgedacht …“

Yvonne eignet sich Wissen um ihre Themen in beeindruckender Geschwindigkeit und in ungewöhnlicher Breite und Tiefe an. Das können auch Themen sein, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben und dann auf wundervolle Weise miteinander verbunden werden. Während meiner Berliner Zeit haben Yvonne und ich uns sehr intensiv ausgetauscht, gerne auch bei einem guten Essen mit ebenso gutem Wein. Und dabei habe ich viel von ihr gelernt.
Am Ende meiner Zeit in Berlin war es für sie ganz selbstverständlich, alle meine dortigen WegbegleiterInnen zu einem Abschiedsessen in ihre schöne Altbauwohnung in Charlottenburg einzuladen – für mich, die bereits alle Habseligkeiten in Kartons und Koffer gepackt hatte. Ein wunderbarer Abschluss meiner Zeit dort!
Liebe Yvonne, ich gratuliere, auch im Namen der BücherFrauen, ganz, ganz herzlich zu Deinem Geburtstag! Ich und wir bleiben weiterhin gespannt, was Du wie und wo und mit welchen Menschen und in welchen Projekten in Zukunft bewegen wirst. Eingeleitet wird ein Plan von dir gerne mit dem Satz: „Ich habe da mal drüber nachgedacht ...“ und dann kommt sie, die Idee. Wenn Deine Ideen auch immer wieder mit und für die BücherFrauen sind, können wir uns darüber nur freuen. All the Best, Yvonne!

Frauke Ehlers, BücherFrauen e.V.

 

 

 

 


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