#Pilotstudie Frauenzählen: Pressespiegel

PRESSESPIEGEL:

1.10.18

BÖRSENBLATT I It's a man's world

Autoren und Kritiker dominieren den literarischen Rezensionsbetrieb maximal: Zwei Drittel aller Besprechungen beschäften sich mit Werken von Autoren, so die Pilotstudie "Sichtbarkeit von Frauen in Medien und im Literaturbetrieb" des Buchbranchenprojekts #frauenzählen.

AVIVA ONLINE I #frauenzählen. Start für den neuen Genderreport der Buchbranche

Das Forschungsprojekt #frauenzählen in Kooperation mit dem Institut für Medienforschung der Universität Rostock dokumentiert in seiner Pilotstudie "Sichtbarkeit von Frauen in Medien und im Literaturbetrieb" die größten Ungleichgewichte.

BUCHJOURNAL I #frauenzählen: Studie zur Männerdominanz im Literaturbetrieb

Frauenzählen# - im Blog von Zoe Beck

Die Studienergebnisse zeigen, was viele Autorinnen bereits ahnten: Männer werden - auch in der Literaturkritik - offenbar ernster genommen. Warum das so ist, wird ebenfalls untersucht werden. Ein Blick auf die Leselisten an Schulen und Universitäten gibt bereits deutliche Hinweise: hier dominieren Autoren. Ebenso zeigt ein Durchblättern der Hardcoverprogramme renommierter Verlage ein Ungleichgewicht der Wertigkeiten.

Buchreport online

2.10.18

Bayerischer Rundfunk (BR) I Diese Studie zeigt, dass Männer vorwiegend über Männer schreiben

Das Forschungsprojekt #frauenzählen hat im März rund 2.000 Rezensionen analysiert und kommt im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse zum Fazit: Männer dominieren. Vor allem Krimis von Schriftstellerinnen würden von Männern weitgehend ignoriert.

4.10.

Das Bibliothekswissen

Männliche Autoren und Kritiker dominieren den literarischen Rezensionsbetrieb: Frauen sind unterrepräsentiert. Das zeigt und kritisiert eine neue Studie unter dem Motto "#frauenzählen".

Handelsblatt I #YouToo? - Wie stark die Verlagsbranche von Sexismus betroffen ist

Bald beginnt die Frankfurter Buchmesse. Nach dem Skandal beim Literaturnobelpreis fragen sich viele: Welche Rolle spielt Sexismus in der Branche?

WDR 1 Kulturnachrichten

5.10.

DeutschlandFunk I Neue Studie: Männer dominieren den Literaturbetrieb

Zwei Drittel aller Feuilleton-Rezensionen beschäftigen sich mit Büchern von Autoren. Männer schreiben vor allem über Männer. Und sie bekommen mehr Raum für ihre Kritiken als Rezensentinnen. Das sind einige Ergebnisse einer aktuellen Studie. Aber wie männerdominiert ist der Literaturbetrieb wirklich?

Süddeutsche Zeitung I Sieh! Mich! An!

Kolumne von Jagoda Marinić: Eine Studie nach der anderen dokumentiert die Abwesenheit von Frauen und Frauenperspektiven in wichtigen Bereichen der Gesellschaft, doch es gilt als unsexy, Quoten zu fordern. Nicht alle lassen sich davon beeindrucken. Pünktlich zur Buchmesse präsentiert das Projekt "#frauenzählen" eine Pilotstudie zur Sichtbarkeit von Frauen in Rezensionen und Literaturkritiken. Das Ergebnis: Autoren und Kritiker dominieren den literarischen Rezensionsbetrieb. In diesem letzten Satz sind Frauen nicht inbegriffen.

7.10.

Bücherfrauen Blog

#frauenzählen - Pilotstudie zur Sichtbarkeit von Frauen in Medien und im Literaturbetrieb

von Valeska Henze

8.10.

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie I Genderreport der Buchbranche: Studienprojekt #frauenzählen

9.10.2018

Süddeutsche Zeitung: Die Kritik ist nicht gerecht

Männer besprechen Bücher von Männern: Eine Studie über die "Sichtbarkeit von Frauen in Medien und Literaturbetrieb" liefert genaue Zahlen und die Einsicht, dass Kritiken von Männern meist länger sind.

10.10.

Detektor FM I Nina George über die Sichtbarkeit von Frauen in der Literatur

Nina George wurde 2017 wurde für ihren Kampf gegen Sexismus in der Literaturbranche zur BücherFrau des Jahres ernannt.

ARD / Hessenschau

Das Gleichstellungswissen

Sabine Ilbing - LiteraturBlog

11.10.18

SÜDKURIER I #MeToo in der Literatur: Männer schreiben über Männer

Sexismus findet sich auch in der Literaturbranche, Eine Studie offenbart die Mechanismen, die dahinterstecken. Mit Zoe Beck, Nina George

3Sat Kulturzeit I Starke Frauen

Unser täglicher Bericht von der Frankfurter Buchmesse, diesmal mit der Initiative #frauenzählen und ihrer Studie "Sichtbarkeit von Frauen in Medien und im Literaturbetrieb".

GaGali.com - Jüdisches leben online I Frankfurter Buchmesse 2018

Universelle Menschenrechte, internationale Vielfalt, boomendes Lizenzgeschäft und ein Fest für Autorinnen und Autoren... Von Yvonne de Andrés

Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität zu Berlin

12.10.

Der Standard I Frankfurter Buchmesse: Männer mit einer Vorliebe für Männer

Verleger Götz Kubitschek schleicht sich diesmal durch die Hintertür ein. Aufsehen erregt eine Studie zu Literatur und Geschlecht.

Wetzlarer Neue Zeitung I Über Männer, Frauen und Verlage

INTERVIEW  Zoë Beck ist Verlegerin, schreibt Thriller und engagiert sich für Autorinnen

13.10.

RBB-Kulturradio I Vorgestellt auf der Frankfurter Buchmesse: #frauenzählen

Im Interview u.a. Nina george, Elisabeth Prommer, Yvonne de Andres. 07:08 Minuten

Süddeutsche Zeitung I Unerhört

Ob Film, Fernsehen, Zeitungen oder Buchbranche - in Medien und Kultur haben nach wie vor die Männer das Sagen. Sie kommen häufiger als Experten zu Wort und bestimmen, wie die Welt wahrgenommen wird. Von Carlos Collado Seidel

In der Sackgasse: Die rechten Verlage auf der Frankfurter Buchmesse

Im letzten Jahr dominierten die Krawalle um den Antaios-Verlag die Frankfurter Buchmesse. Zum Auftakt der diesjährigen Ausgabe ist der rechtskonservative Verlag nicht mit einem eigenen Stand vertreten - und sorgte dennoch für eine Überraschung.

14.10.

ARD I Hessenschau: "Keiner schiebt uns weg".

#frauenzählen in der Hessenschau (ARD): Mit Nina George, Bärbel Schäfer, Imogen Kogge und Katharina Trebitsch. Sichtbarkeit, Gehaltsgerechtigkeit, Integrität einer Gesellschaft: was können Frauen und Männer dafür tun? Wo liegen die Ursachen der Marginalisierung? 30:08 Minuten.

RBB Kulturradio I Zeitpunkte

15.10.

PRO QUOTE FILM

17.10.

Literatur-Radio Bayern

Nina George auf der Frankfurter Buchmesse. Ein exklusives Interview für Literatur Radio Bayern. Ich hatte das Vergnügen und die Ehre, vielen Fragen auf den Grund zu gehen. Eine Interviewkabine am Stand von Droemer Knaur; eine faszinierende Autorin; viele Hintergründe zu Die Schönheit der Nacht; ein fassungsloser Tontechniker; eine umfassende Beschreibung der Initiative Frauenzählen;

und

Autorenwelt.de (Uschtrinverlag) - Nachrichten aus der Buchbranche

22.10.18

Kino-Zeit: DIE WUNDERBARE MACHT DER ZAHLEN

Vorherige Berichte

8.3.2018 I NDR I Literaturbetrieb: "Noch lange keine Gleichstellung"

"Frauen zählen!" - so heißt ein Projekt, das aus einem Runden Tisch von Kulturstaatsministerin Monika Grütters zum Thema "Frauen in Kultur und Medien" hervorgegangen ist. Gemeint einerseits als Arbeitsauftrag: "Lasst uns mal zählen, wie viele Frauen im Kultur- und Medienbereich tätig sind!" Andererseits aber auch als selbstbewusste Positionierung: "Frauen zählen genauso viel wie Männer!". In dem verbandsübergreifenden Projekt der AG Diversität ist auch das deutsche PEN-Zentrum engagiert, dem Regula Venske vorsteht.

Interview mit #frauenzählen-Zählerin Adi Hübel bei den Mörderischen Schwestern e.V.

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