BücherFrauen auf der Leipziger Buchmesse 2018


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Die Leipziger Buchmesse 2018 naht. Die BücherFrauen sind natürlich wieder vor Ort dabei mit spannenden Veranstaltungen und unserem Messestand in Halle 5. Stand G309.

Unser Programm:

Unsere erste Vorsitzende Jana Stahl lädt wieder zur BücherFrauen-Sprechstunde ein. Wer Fragen zum Berufsnetzwerk der BücherFrauen e.V./Women in Publishing, unseren Angeboten und Zielen hat, kann sie endlich loswerden: am Messedonnerstag, den 15. März 2018 von 11-12 Uhr am Stand des Sortimenter-Ausschusses des Börsenvereins in Halle 5, F500b.

Kurzfristig Plätze für BücherFrauen-Rundgang Leipzig frei

Auf der Leipziger Buchmesse 2018 gibt es erneut eine Führung der BücherFrauen zum Thema „Frauen gehen in Führung“ in Zusammenarbeit mit den Verlagen der Zukunft (HTWK Leipzig). Auch in diesem Jahr kann der Branchennachwuchs der BücherFrauen wieder Frauen in Führungspositionen kennenlernen. Es werden spannende Einblicke in den Berufs- und Werdegang von Frauen in verschiedenen Verlagen geboten.

Auf einem Rundgang mit drei Stationen durch die Leipziger Messehallen besuchen wir Nora Haller, stellvertretende Programmleiterin des Piper Verlags, Christine Jäger-Ulbricht, Projektleiterin beim Sandstein Verlag sowie Susanne Schüssler, Verlagsleiterin beim Wagenbach Verlag.

Termin: Freitag, 16.03.2018 von 10:00 bis ca. 12:00 Uhr.
Treffpunkt: 9:45 unter der Großen Rose vor dem Haupteingang Messe

Bewerbt euch bis Mittwoch, 19 Uhr bei info(at)lit-translation.de.

Jahresthema 2018: 50 Jahre 68er – was bleibt?

Zur Eröffnung unseres diesjährigen Jahresthemas moderiert Dr. Eva Douma die Podiumsdiskussion „1968 - Was war, was blieb und was kommt von den Frauen?“ Termin: Messedonnerstag, den 15.März 2018, von 17-18 Uhr im Sachbuchforum, Halle 5 F600. Natürlich wird es nicht bei einer Frage bleiben: Wie gleichberechtigt sind wir heute und woran machen wir Gleichberechtigung fest – am selbstverdienten Geld, an der Sprache, der Lizenz zum Traktorfahren, der geteilten Hausarbeit oder der Entscheidung über den eigenen Körper? Wie steht es um die Emanzipation, das Verhältnis zum Mann, die Mutterrolle und die gesellschaftliche Rolle der Frau in Politik und Wirtschaft? Diskutieren wir immer noch dieselben Fragen wie vor 50 Jahren? Brauchen wir eine andere, neue Frauenbewegung? Zusammen mit vier Frauen aus Ost und West, jünger und älter gehen wir diesen Themen auf den Grund.

Maria Hummitzsch - © Henry W. Laurisch

Mit dabei ist Maria Hummitzsch (2. Vorsitzende des VdÜ): 1982 wurde sie in Magdeburg geboren, studierte in Leipzig, Lissabon und Florianópolis Übersetzung, Psychologie und Afrikanistik. Sie übersetzt Literatur aus dem Portugiesischen und Englischen (u.a. von David Garnett, Iris Murdoch und Waguih Ghali). 2015 gründete sie das Übersetzerzentrum auf der Leipziger Buchmesse, das sie seit 2016 mit Roberta Gado und Thomas Weiler kuratiert. Zuletzt leitete sie im Auftrag des Deutschen Übersetzerfonds (DÜF) einen der „In zwei Sprachen zuhause“-Erzähl- und Übersetzungsworkshops mit geflüchteten Kindern.

Margarete Stokowski
Publizistin Margarete Stokowski, geboren 1986 in Polen, lebt seit 1988 in Berlin und studierte Philosophie und Sozialwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie schreibt seit 2009 als freie Autorin unter anderem für die «taz», wo 2012 bis 2015 ihre Kolumne «Luft und Liebe» erschien, für «Die Zeit», «Missy Magazine», «L-Mag» und «Das Magazin». Seit 2015 erscheint ihre wöchentliche Kolumne «Oben und unten» bei «Spiegel Online».

Alena Wagnerová-Köhler
Die aus Brno stammende und seit 1969 in Saarbrücken und Prag lebende deutsch-tschechische Schriftstellerin, Kulturpublizistin und Oral-Historikerin, Alena Wagnerová-Köhler diskutiert ebenfalls mit. Sie beschäftigt sich in ihrer literarischen wie auch publizistischen Arbeit systematisch mit der Kultur und Geschichte Mitteleuropas, den deutsch-tschechischen Beziehungen und der Stellung der Frau in der modernen Gesellschaft. Ihr erstes in Deutsch verfasstes Buch hieß entsprechend: „Die Frau im Sozialismus – Beispiel ČSSR“(1974). Für ihre Verdienste für die deutsch-tschechische Kulturvermittlung wurde sie 2017 mit dem Preis Gratias Agit des tschechischen Außenministeriums geehrt.

Regine Elsässer
Last but not least die BücherFrau des Jahres 2014, Regine Elsässer. Sie studierte in Köln, Hamburg und Turku/Finnland Germanistik, Theaterwissenschaften und Skandinavistik. Seit vielen Jahren übersetzt sie Romane, Theaterstücke und Sachbücher aus dem Schwedischen, Dänischen und Norwegischen. Außerdem ist sie seit der Gründung 1978 Mitinhaberin des Frauenbuchladens Xanthippe in Mannheim.

Dr. Eva Douma
Die Gesprächsfäden zusammenführen wird Dr. Eva Douma. Sie studierte Sozial- und Verwaltungswissenschaften an der Universität Bielefeld und der Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer. Ihre Promotion wurde mit einem Stipendium der Volkswagenstiftung gefördert. Nach einer Referententätigkeit beim Paritätischen Landesverband Hessen ist sie seit Ende 1996 freiberuflich in Frankfurt am Main aktiv.

Text: Marianne Eppelt

Unser Programm in Kurzversion


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