Schönschrift und Schweinebäuche

Nicht schön, aber effektiv: Extremtypografie in sogenannten "Schweinebauchanzeigen"

Von „Times“ bis „Vollkorn“ – der Schriften sind viele. Wie entscheidet frau, welche Schrift für ihr Projekt passt? Wie hat sich der Schriftsatz historisch entwickelt? Wie werden Schriftdesigner honoriert? Welche Gestaltung ist gelungen, welche empfinden wir als misslungen?

Um diese Fragen kreiste das Gespräch am Dienstagabend, den 24. Mai 2016. Susanne Reeh, Herstellerin bei Gerstenberg, hatte die BücherFrauen Hannover zu sich nach Hause eingeladen. Unzählige gestalterische Beispiele warteten darauf, von uns begutachtet zu werden. Mancher Ausstellungsprospekt löste Kopfschütteln aus, ein gelungener Zeitungsartikel begeistertes Staunen. Am Ende nahmen wir die Erinnerung an einen schönen Abend mit, die Erkenntnis, dass gelungene Typografie auch mit Gleitsichtbrillen zu tun hat, und eine wiederentflammte Bereitschaft, mit offenen Augen durch unsere schriftliche Welt zu wandern.

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