Berlin: Sichtbarkeit von Frauen im Literaturbetrieb

Wir leben in einer männlich dominierten Kultur: Leben und Werke von Frauen werden nach wie vor weitgehend als das Andere beschaut, dürfen höchstens Ausnahme sein, aber nicht als Norm gelten. Wie können wir diese Einseitigkeit langfristig verändern und mehr Diversität sichtbar machen? Zoë Beck stellt die Arbeit des Netzwerkes von Herland vor und Doris Hermanns die neu gegründete AG der BücherFrauen zur Sichtbarkeit von Frauen im Literaturbetrieb.

Organisation: Zoë Beck und Doris Hermanns

Mittwoch, 12. April 2017, 20:00 Uhr
im Literaturhaus, Fasanenstr. 23, 10719 Berlin

LITERATURHAUS Fasanenstraße 23 |  10719 Berlin
Eintritt: BücherFrauen frei, sonst 5 Euro (ermäßigt 2,50 Euro)

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