Lesenswertes zu »Familie und Beruf«

Wie lassen sich Kinder und Beruf vereinbaren? Vollzeitmutter oder berufstätige Mutter: Gibt es das richtige Lebensmodell? Wie schaffen es Mütter, nebenher Karriere in der Chefetage machen? Was muss sich ändern, damit Frauen und Männer in dieser Gesellschaft gleichberechtigt ihre Lebensentwürfe verwirklichen können? Aus der Fülle von Studien, Ratgebern und Artikeln stellen wir vor, was uns lesenswert erscheint.

Jenseits von Zeitnot und Karriereverzicht –
Wege aus dem Arbeitszeitdilemma

Christina Klenner, Svenja Pfahl, 2008
Die Arbeitszeiten von Müttern und Vätern lassen kaum Chancen für eine moderne Balance von Beruf und Familie. Zwischen Zeitnot und Karriereverzicht müssen vor allem Mütter entscheiden. Ein neuer Arbeitszeitstandard für die Familienphase wird gebraucht.
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[Link auf pdf am Ende: 5-1_WSI-Studie_Impuls_2008_04.pdf]

KARRIEREK(N)ICK KINDER:
Mütter in Führungspositionen – ein Gewinn für Unternehmen

Helga Lukoschat, Kathrin Walther, 2006
Zwischen Sitzung und Spielplatz vollbringen hierzulande viele Frauen einen Kräfte zehrenden Spagat. Vorurteile gegenüber berufstätigen Müttern und der Mangel an bedarfsgerechter, qualitativ hochwertiger Kinderbetreuung verschärfen die Problematik. Dennoch gibt es auch in Deutschland immer mehr Frauen, die mit ihrem Berufs- und Lebensweg zeigen, dass sich eine berufliche Karriere erfolgreich mit Kindern vereinbaren lässt. Wie gelingt es diesen Frauen, die unterschiedlichen Anforderungen zu bewältigen? Wo liegen die Erfolgsfaktoren von Müttern in Führungspositionen, welche Strategien haben sie entwickelt? Was muss geschehen, damit künftig mehr Frauen und Männer Kinder und Karriere miteinander vereinbaren können? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der aktuellen Studie über Mütter in Führungspositionen.
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[Link auf pdf am Ende: 5-2_Karrierek(n)ick_Kinder.pdf]

Die deutsche Mutter.
Der lange Schatten eines Mythos

Barbara Vinken, München 2001
Nur im Deutschen gibt es den Begriff Rabenmutter, der berufstätigen Müttern ein schlechtes Gewissen einflößen soll. Mit Erfolg – schaut man sich die Statistiken an: Das in Deutschland am häufigsten praktizierte Modell ist das der dazuverdienenden teilzeitbeschäftigten Familienfrau. Woher diese besondere Ausprägung des Mutterbegriffs und der Mutterrolle im Deutschen kommt, dem geht die Literaturwissenschaftlerin Barbara Vinken in ihrem Buch über die deutsche Mutter nach.
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[Link auf pdf am Ende: 5-3_Deutsche_Mutter.pdf; nur intern!]

Weitere Informationen

5-1_WSI-Studie_impuls_2008_04.pdf
5-2_Karrierek(n)ick_Kinder.pdf
5-3_Deutsche_Mutter.pdf

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