Na, wie war’s?

Bericht zum Abschluss der 4. Mentoring-Runde in Stuttgart am 16. Juli 2011 von Saskia Heinen

»Eines der turbulentesten der letzten zwanzig Jahre«, fasste eine Mentee im Rückblick die Mentoringzeit zusammen. Sie hatte viele Steine ins Wasser geworfen und in der folgenden Dynamik veränderten sich ihre ursprünglichen Ziele stark. So war es vielen der Mentees ergangen, die bei der Abschlussveranstaltung im Kommunalen Kontakttheater auf Flipchartpapier das vergangene Jahr illustrierten. Sie entdeckten Wege, die vorher unsichtbar waren, und trafen Entscheidungen, die ihnen vor Jahresfrist nicht in den Sinn gekommen wären. »Mit dem Ansteuern des erklärten Ziels öffnet sich oft ein ganzer Strauß an Möglichkeiten«, sagt Isolde Bacher, eine der Organisatorinnen, die ähnliche Entwicklungen auch in den vergangenen Runden beobachten konnte.
Viele der acht Mentees berichteten von einem deutlichen Auftrieb durch die Gespräche mit ihrer Mentorin. »Ich habe viele schwammige Ideen erstmals konkret recherchiert, dadurch haben sich viele Türen an unerwarteter Stelle geöffnet«, schilderte eine Mentee. Kein Wunder, dass auf einigen Flipchartblättern die zweite Hälfte des Zeitstrahls dichter mit Symbolen bedeckt war: darunter Schatztruhen, Smileys, Geldscheine, Blitze, aber auch Tränen.

Frauen bei Abschlussrunde

  Bild: Sabine Rottenburger

 Auch die Mentorinnen waren mit ihren Partnerinnen sehr zufrieden. »Meine Mentee hat sich auf das Schönste entfaltet, als wäre sie ein Schmetterling«, lautete zum Beispiel ein Fazit. Die Mentorinnen tauschten sich nicht nur über die Entwicklung, die sie begleiten konnten, sondern auch über den persönlichen Nutzen für sich selbst aus: Auch die erfahrenen Frauen der Branche lernten durch ihre Mentees neue Themen wie Social Media oder neue interessante Kontakte kennen und konnten sich selbst, ihre Arbeitsweisen und -geschwindigkeiten neu einordnen.

Zum Abschluss des Nachmittags, den Isabel Nitzsche, Inhaberin des Münchener Redaktionsbüros printTV mit Schwerpunkt auf den Themen Job, Karriere und Personal, moderierte, überreichten die Mentees den vier Organisatorinnen Isolde Bacher, Sandra Beermann, Claudia Nowak-Walz und Sabine Rottenburger zum Dank für die optimale Organisation Gutscheine der Schiller Buchhandlung in Stuttgart.

Im Namen aller Mentees und Beteiligten bedanke ich mich außerdem bei den Sponsoren, die uns dieses bemerkenswerte Jahr ermöglicht haben:

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Und wie geht's weiter?

Die nächste - fünfte - Stuttgarter Mentoringrunde beginnt im Sommer 2012. Interessierte können sich bereits vormerken lassen. Angesprochen sind Frauen aus der Buch- und Medienbranche. Auch Frauen, die Interesse haben, zukünftig einmal als Mentorin am Projekt teilzunehmen, können sich gerne bei Sabine Rottenburger melden.

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