Maren Kroymann & Band

Als Film - und Fernsehheldin hat sich Maren Kroymann längst einen Namen gemacht, als bundesweite Nachtschwester hat sie die Nation kabarettistisch verarztet. Als Interpretin ihrer Jugendidole Elvis Presley, Hank Williams und Dusty Springfield outet sie sich nun, mit ihrem Programm »Gebrauchte Lieder«, als begnadete Sängerin. Auf dem Mentoring-Kongress in Stuttgart wird sie das Abendprogramm am 19. Juni gestalten.

»Der Songbogen hat es in sich, schreibt er doch gleichzeitig eine scharfsinnige Soziologie der Popkultur, wie er musikalisch einen bemerkenswerten Spagat über Country, Soul, Schlager, Pop und Rock wagt - eine stilistische Anforderung, der sowohl die Band als auch die Sängerin gewachsen ist.«

»Maren Kroymann ist das kleine Wunder gelungen, jedem Lied ganz unangestrengt die Analyse, den Mehrwert gewissermaßen beizugeben. So bleibt es nicht bei - primär schon perfekten- Adaptionen, hier erfüllt sich zugleich ein kabarettistischer Anspruch, vom Lied aus die Welt zu deuten, am individuellen Erlebnis auch die Gesellschaft zu erkennen. Schön, dass das wie in Sektlaune daherkommt.«
Berliner Zeitung

»Eine umwerfende Überraschung! […] Ob Soul oder Country & Western, Udo Jürgens oder Tom Jones - Maren Kroymann singt großartig und Jo Roloff & Band begleiten sie mit schwungvoller Hingabe. […] Das kommt wie in Sektlaune daher und erfüllt zugleich den kabarettistischen Anspruch, vom Lied aus die Welt zu deuten. Einfach himmlisch.«
Berliner Zeitung

»Nun steht sie wieder auf der Bühne - mit einem Liederprogramm, das sie »Gebrauchte Lieder« nennt. Es besteht aus Songs vor allem der sechziger Jahre, die die Schauspielerin - oder wie man künftig mit Fug und Recht wird sagen müssen: »die Schauspielerin und Sängerin« in ihrem Leben sehr gebraucht hat, von denen sie viel gelernt hat über Männer - und Frauen. […].
Maren Kroymann beherrscht diverse Stile auf fast gleich bleibend hohem Niveau:
Den Rock-'n'-Roll-Schmalz eines Elvis Presley überbringt sie ebenso glaubhaft wie ein freches Chanson, den »spätexistenzialistischen, frühfeministischen« Schlagerton einer Catarina Valente oder den Schnulzenpop einer Dionne Warwick, eines Dean Martin. […] Die Qualität des Abends liegt nicht nur in der Darbietung von Sangeskunst sondern auch in der heiter-parodistischen, mitunter bitterbös-satirischen Art und Weise, wie Kroymann das alte Liedgut in neue Kleider hüllt und es zwischen den Songs mit konzis gesetzten Pointen garniert.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Es gibt keine schönere Art, die eigene Sozialisation im Musikbereich zu reflektieren, als die scharfsinnige wie professionelle Show der Fernsehdiva Kroymann zu genießen. Ein absolutes Highlight!«
Frankfurter Rundschau

»Unbeschreiblich weiblich bringt sie das Kunststück fertig, Altbekanntes von Williams oder Elvis als leise Parodie auf maskulines Machotum zu singen, ohne die starken Gefühle der Evergreens jemals zu verraten. Jeder Song zeigt, welche Power in dieser Frau steckt, und man fragt sich, warum sie uns ihre ausdrucksvolle Stimme so lange vorenthalten hat.«
Berliner Morgenpost

Musikalisch arrangiert wurde dieser Abend von Johannes Roloff, dem musikalischen Leiter der Geschwister Pfister.

Piano: Bene Aperdannier
Bass: H.D. Lorenz
Gitarre: Ralf Lehmann
Schlagzeug: Rudi Neuwirth

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