Netzwerken in Rhein-Neckar

Der Heidelberger-Unternehmerinnen e.V. zu Gast in der Buchhandlung Himmelheber -

Ihr Logo besteht aus 24 bunten Punkten: Symbol für die Vielseitigkeit der Branchen und Charaktere, die sich bei den Heidelberger Unternehmerinnen zusammenfinden. Vorsitzende Erika Schroth und Petra Riemann, verantwortlich für die Mitgliederbetreuung, stellten am 20. März auf Einladung der Regionalgruppe Rhein-Neckar in der Buchhandlung Himmelheber ihr Netzwerk vor.

2002 gegründet, vernetzt es zurzeit knapp 50 Frauen aus Heidelberg und Umgebung, die sich etwa einmal im Monat zum Austausch und zur Kontaktpflege treffen, verbunden mit interessanten Veranstaltungen wie Vorträgen und Betriebsbesichtigungen. Diese Termine, die für Interessierte offen sind, werden in der Presse angekündigt und finden über den Verein hinaus Beachtung und Anerkennung. Finanziert werden sie über Eintrittspreise, Sponsoring und zum kleinsten Teil über die Mitgliedsbeiträge.

Erika Schroth, Vorsitzende der Heidelberger Unternehmerinnen

Neugierig waren die Rhein-Neckar-Bücherfrauen vor allem auf das, was die Netzwerke unterscheidet. So ist der Heidelberger Unternehmerinnen e.V. ein eigenständiger regionaler Verband, klein, überschaubar und flexibel. Das gilt auch für den Umgang mit den Finanzen, zumal man sich entschieden hat, auf die Gemeinnützigkeit zu verzichten. Ein fünfköpfiger – also verhältnismäßig großer – Vorstand teilt sich die Organisations-Arbeit, allerdings unter konsequenter Einbindung anderer Mitglieder, denn auch bei den Heidelberger Unternehmerinnen muss der „Führungs-Nachwuchs“ ermutigt und gefördert werden – ein Problem, das wohl alle Vereine kennen. Ähnlich wie bei den BücherFrauen, bringen die Mitgliedsfrauen der Unternehmerinnen sehr unterschiedliche Vorerfahrungen mit, nicht zuletzt durch die große Altersspanne, die abgedeckt wird. Freilich ist das Branchenspektrum deutlich breiter: Selbstständige und Existenzgründerinnen aus den verschiedensten Bereichen, von der Feinkost bis zur Rechtsberatung, von der Gesundheit bis zur IT, können ihre Angebote hier miteinander vernetzen, der Schwerpunkt liegt allerdings auch bei den Heidelberger Unternehmerinnen auf dem Dienstleistungsbereich.

Petra Riemann, Finanzen bei den Heidlberger Unternehmerinnen

Nicht nur die BücherFrauen waren neugierig auf diesen Verband, auch zwei Vertreterinnen der Wirtschaftsweiber Rhein-Neckar hatten den Weg in die Buchhandlung Himmelheber gefunden. Die Wirtschaftsweiber, das Netzwerk lesbischer Fach- und Führungskräfte, sind wie die BücherFrauen ein bundesweiter Verband mit Mitgliedsfrauen, die sowohl selbstständig als auch angestellt beschäftigt sind, und mit derzeit neun Regionalgruppen. So entstand ein spannender Austausch zwischen drei Frauen-Netzwerken, der in gemeinsamen Projekten seinen Fortgang finden könnte. Ideen und Adressen sind schon ausgetauscht!

Text: Annette Schönfeldt

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