BF-Magazin aktuell: Das Brave-Tochter-Syndrom

Beate Scherrmann-Gerstetter; Foto: Sinem Ertürk

Warum Frauen sich im Beruf oft selbst ein Bein stellen
Beate Scherrmann-Gerstetter im Gespräch mit Saskia Heinen

Mal wieder zu wenig Geld verlangt? Sich unter Wert verkauft? Und das obwohl man so oft hört: Frauen sollen mutiger für sich einfordern und sich ihren Wert klarmachen. Alle Appelle nützen jedoch nichts, wenn die Hemmung, eine hohe Summe, einen besseren Posten, ein größeres Büro zu fordern, kaum zu überwinden ist. Frauen wurden als Kinder so sozialisiert, hört man dazu oft. Das stimmt zwar, ist aber eine viel zu pauschale und daher wenig hilfreiche Erklärung.
Mitte 2012 fiel mir das Buch „Das Brave-Tochter-Syndrom“ in die Hände, das ein Phänomen beschreibt, das nicht nur den Beruf, sondern das ganze Leben beeinflusst. Vereinfacht gesagt: Großzügig geben – wenig fordern – tüchtig sein – keine Schwierigkeiten machen. Die Autorin Beate Scherrmann-Gerstetter, Diplompädagogin und Theologin mit Ausbildung in Einzel- und Paarberatung, sprach bei den Stuttgarter BücherFrauen im Januar 2013 über ein Thema, das sie auch selbst betrifft. Nach ihrem Vortrag beantwortete sie mir einige Fragen:

Zunächst: Was ist das, eine Brave Tochter?

Mein Mann und ich sind über unsere jahrelange Arbeit mit Familienaufstellungen auf eine besondere Thematik gestoßen, für die wir diesen Begriff geprägt haben. Eine Brave Tochter ist eine tüchtige Frau, die schon als Kind den Eltern keinen Kummer gemacht, Verantwortung über ihr Alter hinaus übernommen und immer funktioniert hat. Brav ist sie nicht nur im Sinne von lieb, sondern zudem so tüchtig, dass man „bravo“ sagen möchte. Brave Töchter sind aber nicht immer nur „nett“; sie stehen durchaus ihre Frau, wirken selbstbewusst und emanzipiert. Das ist die eine Seite, innen sieht es etwas anders aus.

Was passiert im Kopf einer Braven Tochter, wenn sie über Gehalt oder Honorar verhandeln muss?

Verhandlungen, in denen es um finanzielle Forderungen für sich selbst geht, sind für eine Brave Tochter eine Herausforderung. Im Vorfeld macht sie sich viele Gedanken, was angemessen ist, und produziert eine eigentümliche Mischung widersprüchlicher Überlegungen, ungefähr so:

  • Was ist der anderen Seite zumutbar? Ich selbst kann eher zurückstecken als andere ... Und bloß niemandem Schwierigkeiten machen!
  • Was ist „angemessen“? Bloß nicht unbescheiden oder unverschämt wirken!
  • Hoffentlich geht mein Gegenüber gleich auf meine Vorstellungen ein. Wie unangenehm, wenn er sie als unangemessen zurückweist und ich mich rechtfertigen muss ...
  • Mit höheren Forderungen sind „natürlich“ auch höhere Erwartungen verbunden. Kann ich die auch erfüllen? Komme ich dadurch nicht unter Druck? Wie „gut“ bin ich denn eigentlich?
  • Aber ich weiß doch eigentlich, was ich kann. Ich habe etwas zu bieten und will mein Licht auch nicht unter den Scheffel stellen.
  • Und so weiter, und so weiter …

 Und im Nachhinein beschäftigt es eine Brave Tochter noch lange, wie sie sich verhalten hat: Hätte sie es besser machen können? Was denkt der/ die andere jetzt? Und dann ärgert sie sich wieder über ihre Skrupel.

Das Brave-Tochter-Syndrom ist also etwas sehr Komplexes und Kompliziertes, ein Ineinander und manchmal auch Durcheinander von vielen unterschiedlichen Aspekten auf allen Ebenen, im Fühlen, Denken und Handeln. Das ist sehr anstrengend, und zudem ist eigentlich klar: Wenn ich innerlich so hin- und hergerissen bin, dann können meine Forderungen nicht wirklich überzeugend rüberkommen.

Viele Frauen stehen sich aber auch in anderen beruflichen Situationen selbst im Weg. Können Sie Beispiele nennen?

Zunächst einmal: Eine Brave Tochter hat enorme Qualitäten. Sie ist zuverlässig, belastbar, hilfsbereit, umsichtig und verantwortungsbewusst. Sie übernimmt Vertretungen, auch kurzfristig, besorgt Geschenke, kocht Kaffee, weiß, wo etwas zu finden ist, übernimmt „Fleißarbeiten“ wie Aufräumen, versucht Pannen und Konflikte zu vermeiden, hat Verständnis für die Nöte von KollegInnen, versucht im Konfliktfall zu vermitteln und hat das „große Ganze“ im Blick, bis hin zum Verständnis für den Chef und die schwierige wirtschaftliche Lage des Betriebs, die finanzielle Einbußen für die Belegschaft erforderlich macht.

Dank für ihre Tüchtigkeit erntet die Brave Tochter längst nicht in jedem Fall, im Gegenteil:

  • Ihre Umsicht, ihre guten Vorschläge, ihr Helfenwollen wird von anderen – besonders von Männern – oft als mangelndes Zutrauen oder Bevormundung erlebt: Sie scheint nicht nur alle im Blick, sondern alle im Griff haben zu wollen.
  • Ihr Umgang mit Pannen im Alltag erzeugt Stress: Wenn etwas schief geht, kann nicht gelassen bleiben; alles wird leicht zum Drama. Oft entsteht ein explosives Gemisch aus Schuldgefühlen, Rechtfertigungsversuchen und Schuldzuweisungen an andere: „Hätte ich doch bloß … du hättest aber auch/ wenn du nicht … ich hab doch nur …“ Und dann noch ihr Bedürfnis, alles bis ins letzte Detail zu klären …
  • Ihre Reaktionen auf Fragen, Anmerkungen, Zweifeln bezüglich etwas, was sie getan oder gesagt hat, machen andere oft ratlos: Warum nur fühlt sie sich gleich kritisiert, und warum wehrt sie sich so heftig gegen Kritik und nimmt alles persönlich?
  • Außerdem lassen ihr hohes Tempo, ihre enorme Tüchtigkeit und ihre festen Vorstellungen, wie etwas zu laufen hat, bisweilen Minderwertigkeitsgefühle in anderen entstehen. Sie gehen auf Distanz, zeigen sich genervt und treten den Rückzug an, was nicht gerade ein gutes Betriebsklima fördert.

Brave Töchter haben also ihre typischen Probleme beim Miteinander im KollegInnenkreis und auch im Verhältnis zur Chefin oder zum Chef. Es gibt oft unproduktive Spannungen. Privatleben und Beruf sind auch häufig in einer besonderen, anstrengenden Form miteinander verquickt. Die Gefahr eines Burnout ist groß, vor allem bei mangelnder Anerkennung. Für Leitungsaufgaben empfehlen sie sich in vielen Fällen nicht: Sie sind nicht professionell genug.

Ein Beispiel: Frau A. ist Teil eines Teams von Frauen, mit weiblicher Teamleiterin und einem durchaus kompetenten Mann als oberstem Chef. Es regt sie immer wieder fürchterlich auf, dass manche Kolleginnen ihrem Empfinden nach „halt ihren Job machen“, aber es recht locker nehmen, wenn etwas liegen bleibt oder schiefläuft. Sie selbst bringt sich mit vielen guten Ideen ein und ist oft gefrustet, weil ihre Teamleiterin sie ins Leere laufen lässt. Zum Chef hat sie einen guten Draht und versucht, ihre Ideen direkt bei ihm an den Mann zu bringen. Er stellt sich jedoch hinter die Entscheidungen der Teamleiterin, so wie das ja eigentlich auch korrekt ist. Das ist ihr verstandesmäßig klar, und trotzdem ist sie enttäuscht. Wenn sie dann mal mit der Teamleiterin aneinandergerät, macht ihr das viel aus – und die Kolleginnen unterstützen sie auch nicht angemessen, sondern wiegeln ab und verstehen nicht, dass sie sich so aufregt. Die Teamsitzungen kosten sie viel Kraft, der Stress schwappt oft auch in ihr Privatleben rüber, was ihr Partner nicht so prickelnd findet. Die emotionale Unterstützung, die sie sich in von ihm erhofft, bekommt sie nicht. Er meint, sie würde sich wirklich nicht sehr professionell verhalten, sie hätte auch Anteil daran, dass es nicht rund laufe.

Damit ist das Drama dann perfekt: Sie fühlt sich von allen missverstanden, im Stich gelassen, als Person wertlos, ungeliebt – wie ein Kind, das von niemandem verstanden wird und trotz aller Anstrengung und Tüchtigkeit nicht uneingeschränkt Anerkennung und Liebe erfährt. Und ihre Reaktionen darauf sind dann oft auch kindlich: Trotz, Schmollen, Quengeln, Rückzug, Weinen und/ oder Gegenangriff – Verhaltensweisen, die sich bei wirklich starken Frauen nicht finden. Im Gegensatz zu Braven Töchtern ruhen diese in sich selbst und tun mit Energie und Gelassenheit das Nötige, ohne sich dabei zu überfordern und ohne durch Hindernisse, Kritik und ausbleibende Anerkennung ins Schleudern zu kommen. Brave Töchter müssen immer tüchtig sein, um Bestätigung zu bekommen, letztlich um geliebt zu werden.

Die Ursachen für dieses Verhalten liegen in der Kindheit. Inwiefern? Was ist da falsch gelaufen?

Unser aller Kindheit wird wesentlich dadurch bestimmt, wie wir unsere Eltern erleben, wie sie sich uns gegenüber verhalten. Das wiederum hängt davon ab, was die Eltern in ihrem „Lebensrucksack“ haben. Wenn das schlimme, einschneidende Ereignisse sind, etwa der frühe Verlust eines Elternteils, Kriegserlebnisse oder der Tod eines Geschwisters, dann sind sie mit diesem Eigenen beschäftigt und können nicht wirklich als Eltern für ihre Kinder da sein. Die Kinder spüren, dass der Vater oder die Mutter an irgendetwas schwer trägt, und reagieren unbewusst darauf, in unterschiedlicher Weise.

Manche wollen aus kindlicher Liebe mittragen und es den Eltern leichter machen. Sie verhalten sich unbewusst möglichst so, dass sie für die Eltern keine zusätzliche Belastung sind. Bloß keinen Ärger verursachen, alleine klarkommen, es den Eltern recht machen und sich als nützlich erweisen: Dann werden sie vielleicht wahrgenommen, gelobt und geliebt. Sie müssen perfekt sein, sonst gibt es Kritik, und bei Kritik fühlen sie sich nicht mehr geliebt, und nicht geliebt zu werden, ist für ein Kind kaum auszuhalten.

In diesem frühen Mittragen und Starkwerden liegen die Wurzeln für all die Qualitäten der Braven Töchter, aber auch für ihre spezifischen Probleme, mit sich selbst, in der Partnerschaft, im Verhältnis zu den eigenen Kindern: Sie konnten nicht wirklich Kind sein, sie konnten sich nicht als um seiner selbst willen geliebtes Kind fühlen, das sich trotz seiner Fehler und Schwächen der Liebe seiner Eltern sicher sein konnte. Perfekt zu sein in dem Sinn, es den Eltern recht zu machen, war deshalb ganz wichtig.

Die Auswirkungen im Beruf sind gravierend, darum ging es ja schon. Äußere Tüchtigkeit und innere Unsicherheit vermischen sich. Sachliche Forderungen kollidieren mit dem Bedürfnis, geliebt und anerkannt zu werden, und werden deshalb zurückgestellt. Kritik wird persönlich genommen. Konflikte können schlecht abgehakt werden und kosten viel Kraft. Das Zurückstellen eigener Interessen macht auf Dauer unzufrieden, erzeugt inneren Groll, der sich an Stellen entladen kann, wo er nicht hingehört. Brave-Tochter-Kolleginnen sind einerseits klasse mit all ihren Qualitäten, können aber andererseits auch ganz schön nervig sein.

Was kann frau tun, um solche eingefahrenen Verhaltensweisen zu durchbrechen?

Wenn Sie sich selbst als Brave Tochter erkannt haben, ist ein erster Schritt, sich darüber klar zu werden, was in Ihrer Familie los war und wie Sie das geprägt hat. Damit meinen wir die Beschäftigung mit der Lebensgeschichte Ihrer Eltern und Großeltern. Es gibt in vielen Familien Schmerzhaftes und Schlimmes, oft im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg, der bis heute nachwirkt. Wenn Sie sich wirklich genau darüber informieren, was Ihre Eltern in ihrem Lebensrucksack haben, und ihr Schicksal an sich heranlassen, sehen Sie Ihre Eltern und Ihre Kindheit vermutlich in einem anderen Licht und können in Frieden kommen mit dem, was war.
Dann werden Ihnen nicht länger Bedürfnisse, die in der Kindheit unerfüllt blieben, und Verletzungen, die Ihnen zugefügt wurden, ein erwachsenes Verhalten erschweren. Sie werden dadurch innerlich unabhängiger vom Urteil anderer und können besser für sich selbst sorgen.

Wenn Sie nicht mehr tief im Inneren das kleine Mädchen sind, das es allen recht machen und von allen geliebt werden will, schaffen Sie es auch, klare Forderungen im beruflichen Kontext zu stellen, weil Sie sich Ihres Werts bewusst sind. Sie können dann auf der Sachebene bleiben und müssen die Ablehnung einer Forderung oder eines Vorschlags nicht als gegen Sie gerichtet nehmen. Es ist normal, dass man oder frau nicht alle Wünsche und Ideen durchsetzt. Ablehnung muss nicht am Selbstwertgefühl kratzen, und die Sorge, nicht mehr geliebt zu werden, passt sowieso nicht ins Berufsleben. Sie können sich dann auch besser gegenüber unangemessenen Erwartungen abgrenzen, und Kritik wird Sie nicht mehr so tief treffen. Sich die einmal erkannten Zusammenhänge immer wieder im Kopf klar zu machen, kann sehr hilfreich sein, um altvertraute Situationen im Alltag in neuer Weise zu bewältigen.

Diese Rückkoppelung an die Kindheitserfahrungen ist ganz generell die Voraussetzung dafür, dass sich in Ihrem erwachsenen Verhalten etwas ändern kann. Diese Notwendigkeit der Rückkoppelung gilt auch, wenn Sie keine Brave Tochter sind. Sie gilt auch, wenn Sie am „Nettigkeitssyndrom“ leiden. Auch das hat konkrete kindliche Verhaltensweisen als Grundlage, die Ihnen in Ihrer Kindheit das Überleben gesichert oder zumindest sehr erleichtert haben. Sie gilt auch, wenn Sie im Gegenteil dazu bockig, trotzig, unangepasst waren und sich endlich vom Bockigsein gegen die Eltern lösen müssen, um sich nicht immer wieder selbst ein Bein zu stellen, indem Trotz gegen Autoritäten Ihr Handeln maßgeblich bestimmt.

Es kann auch sein, dass Ihre Kindheit ganz in Ordnung war und Sie, was den Beruf betrifft, „nur“ ausgesprochene oder unausgesprochene Erwartungen von Vater oder Mutter erfüllen und „eigentlich“ gar keine eigene Berufswahl getroffen haben. Vielleicht hätten Sie lieber etwas ganz anderes gemacht, aber weil die Familie des Vaters schon seit Generationen mit Büchern zu tun hatte, war es „klar“, dass Sie als einziges oder besonders intelligentes Kind auch in diese Sparte gehen würden. Nur, der richtig große Erfolg bleibt aus, eigentlich wären Sie viel lieber Ärztin oder Lehrerin geworden. In Familien gibt es viele solche geheimen Botschaften. Auch die Einstellung Ihrer Eltern zur Berufstätigkeit von Frauen bzw. deren Rollenverständnis ganz allgemein kann dazu führen, dass Sie innerlich zwiespältig werden. Darf ich denn nun Erfolg haben oder nicht? Was sagt Papa dazu, was sagt Mama? Oder kommen vielleicht Doppelbotschaften ins Spiel? Einerseits Stolz auf die tüchtige Tochter, aber deutlich erfolgreicher sein als der Vater soll sie ja nun doch nicht. Und überhaupt, die Rolle der eigenen Tochter als Mutter soll natürlich nicht unter Karrierebestrebungen leiden. Und wie es dem Ehemann wohl mit einer Frau geht, die so tüchtig ist, eventuell mehr als er selbst? Also, wer hat etwas dagegen, offen oder insgeheim, dass ich Erfolg habe und Karriere mache? Habe ich da etwas verinnerlicht, um das liebe Mädchen bleiben zu können? Oder umgekehrt: Habe ich mir meinen bisherigen Erfolg in Opposition zu den Eltern erarbeitet, weil sie mir nichts zugetraut haben? Dann will nicht zu arg triumphieren, schließlich will ich ja weiter dazugehören und geliebt werden. Oder aber strebe ich nur nach Erfolg, weil der Papa oder die Mama dann stolz auf mich ist; im Grunde finde ich das alles aber sehr anstrengend und nicht so wichtig. Ich will um meiner selbst willen geliebt werden und nicht, weil ich beruflich erfolgreich bin! Das teste ich unbewusst immer wieder aus, indem ich mir selbst ein Bein stelle.

Also nochmals in Kürze, worum es geht, bei Braven Töchtern und anderen: Machen Sie sich klar, was die Kindheitswurzeln Ihres Verhaltens sind, durch das Sie sich immer wieder selbst im Wege stehen. Wenn Vorwürfe gegen die Eltern da sind, Frieden mit den Eltern machen, möglichst in dem Sinn, dass sie als Kraftquelle im Rücken spürbar werden. Wenn Sie noch zu nah an den Eltern dran sind und irgendwie ihre Erwartungen erfüllen und sich zu sehr um das kümmern, was sie brauchen oder wollen – Abstand gewinnen: Sie sind nicht mehr das kleine Mädchen, sondern eine erwachsene Frau mit eigenen Vorstellungen und dem Recht auf ein eigenes Leben.

Wenn das nicht funktioniert, wie kann frau Unterstützung von außen erhalten?

Dass diese Analyse gemacht wird und es gelingt, in Frieden mit den Eltern zu kommen, ist unbedingt notwendig. Wenn Sie diese Schritte getan haben und trotzdem immer noch in die alten Fallen tappen oder in dieser oder jener Hinsicht sich einfach nicht klarwerden, was da falsch läuft, dann kann es auch mal sinnvoll sein, sich coachen zu lassen und entsprechende Trainings mitzumachen, um ein verändertes Verhalten einzuüben. Aber das ist erst der zweite Schritt.
Wenn Sie dann immer noch merken, irgendetwas hemmt Sie, durchzustarten, sollten Sie sich therapeutische Hilfe holen, denn dann hilft nur, sich nochmals intensiv mit dem auseinanderzusetzen, was in Ihrer Familie war, mit dem Ziel, in Frieden damit zu kommen, um endlich erwachsen zu werden.

Literatur:
Scherrmann-Gerstetter/ Scherrmann, Das Brave-Tochter-Syndrom: ... und wie frau sich davon befreit, Herder 2006
http://www.herder.de/details?k_tnr=5674

 

Scherrmann-Gerstetter/ Scherrmann, Endlich in Frieden mit den Eltern – und frei für das eigene Leben, Kreuz 2012
http://www.verlag-kreuz.de/buecher/details?k_tnr=61125

     

 

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