LBM 2022: Rückblick

Der offiziellen Messeabsage zum Trotz haben die BücherFrauen ein abwechslungsreiches Messeprogramm gestartet:

In einer digitalen Sprechstunde mit er 1. Vorsitzenden Marianne Eppelt konnten in motivierender Atmosphäre Fragen und Anregungen ausgetauscht werden.

Der eigentlich vor Ort geplante Messerundgang wurde kurzfristig als digitale Veranstaltung mit virtuellen Verlagsbesuchen umgeplant. Ein Angebot, das von Verlagen und Besuchern mit Begeisterung angenommen wurde. Fünfzehn Verlage hatten sich angemeldet, um in abwechselnden Sessions ihre aktuellen Programme vorzustellen. Coronabedingt kam es noch zu zwei Absagen, so dass letztlich dreizehn Verlage dabei sein konnten und sich über den Besuch von vierzig Teilnehmer:innen freuen. Durch die Aufteilung in zwei Gruppen führte das digitale Format sogar dazu, dass sich die Verlage ein gegenseitig besuchen konnten. Die Resonanz auf die Veranstaltung war so positiv, dass das digitale Format auch für Präsenz-Messen zukunftsfähig ist.

Andrea Lunau von der Buchhandlung Hentschel hat für alle vorgestellten Bücher einen Online-Büchertisch eingerichtet, der noch bis zum 30. April offen ist und für Bestellungen genutzt werden kann.

Eine Übersicht der Verlage und Titel gibt es hier: 

Verlagsliste

 

In einer einstündigen digitalen Podiumsdiskussion fanden drei Frauen aus der Buch- und Medienbranche klare Worte zur Herausforderung Zukunft. Unter der Moderation von Gesa Oldekamp, Verantwortliche für Business Development in der Kosmos & You GmbH, wurden die drei Bereiche Bildung in Zeiten Digitaler Transformation, Meinungsfreiheit und Künstliche Intelligenz erörtert. Zum hochkarätigen Panel gehörten

  • Nina George, die sich als Schriftstellerin und Journalistin für kulturelle Nachhaltigkeit engagiert und als Präsidentin des European Writers Councils und Mitglied im VG-Wort Verwaltungsrat die Autorenschaft vertritt;
  • Sonja Hoge, die als Chief Operation Officer bei Onilo.de Kinderbücher digital und pädagogisch wertvoll übersetzt und damit eine zeitgemäße Bildung ermöglicht sowie
  • Anja Urbschat, die in ihrer Buchhandlung localbook.shop in Düsseldorf klassischen Buchvertrieb mit neuester Technik verknüpft.

Eine spannende Zusammensetzung, die reichlich Innovationslust und konkrete, aktive Zukunftsgestaltung vermittelte. Ein Video-Mitschnitt der Podiumsdiskussion steht auf vimeo zur Verfügung.

Eine Linkliste für Diskussion gibt es hier:

Linkliste

Der offiziellen Messeabsage zum Trotz haben die BücherFrauen ein abwechslungsreiches Messeprogramm gestartet:

In einer digitalen Sprechstunde mit er 1. Vorsitzenden Marianne Eppelt konnten in motivierender Atmosphäre Fragen und Anregungen ausgetauscht werden.

Der eigentlich vor Ort geplante Messerundgang wurde kurzfristig als digitale Veranstaltung mit virtuellen Verlagsbesuchen umgeplant. Ein Angebot, das von Verlagen und Besuchern mit Begeisterung angenommen wurde. Fünfzehn Verlage hatten sich angemeldet, um in abwechselnden Sessions ihre aktuellen Programme vorzustellen. Coronabedingt kam es noch zu zwei Absagen, so dass letztlich dreizehn Verlage dabei sein konnten und sich über den Besuch von vierzig Teilnehmer:innen freuen. Durch die Aufteilung in zwei Gruppen führte das digitale Format sogar dazu, dass sich die Verlage ein gegenseitig besuchen konnten. Die Resonanz auf die Veranstaltung war so positiv, dass das Format auch für Prässenz-Messen zukunftsfähig ist.

Andrea Lunau von der Buchhandlung Hentschel hat für alle vorgestellten Bücher einen Online-Büchertisch eingerichtet, der noch bis zum 30. April offen ist und für Bestellungen genutzt werden kann.

 

 

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